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<pre>Während die 18 Bundesligisten gerade erst in der Vorbereitung für die neue Saison stecken, hat die Deutsche Fußball Liga (DFL) den Spielplan für die neue Spielzeit veröffentlicht. Das Wichtigste zuerst — die Meisterschaft startet am Freitag, den 1August mit dem Klassiker FC Bayern München gegen den Hamburger SV.  <p> Der Abstand zum Relegationsplatz beträgt zwar bereits sieben Zähler, ist aber bei verbleibenden sieben Spieltagen weiterhin machbar sowie der erstmalige Abstieg in die Bundesliga vermeidbar – zumindest in der Theorie.  <p>  für die Stuttgarter lief es in den letzten Wochen überhaupt nicht nach Wunsch. Nur 2 Siege und 2 Unentschieden in den letzten 10 Spielen, im Dezember gar eine Niederlagen-Serie, die 4 Spiele anhielt. <p> In Bremen ist man sich dieses Umstandes allerdings bewusst, nach der jüngsten Niederlage gegen Leipzig wird dennoch versucht positiv nach vorne zu schauen: <p>  Auch auf der gegenüberliegenden Seite gibt man sich guter Dinge, am letzten Spieltag doch noch den Kopf aus der Schlinge zu ziehen:  </pre>


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<pre>Von den bisherigen 29 Bundesliga-Heimspielen gegen die 96er hat Bremen nur ein einziges verloren. Im März 2003 kassierte Werder ein 1:2  <p> Gegen Leipzig sorgte Michael Gregoritsch bereits in der Minute für die Führung der Gastgeber. Die Augsburger verstanden es danach, clever zu verteidigen und immer wieder mit Nadelstichen in der Offensive für Gefahr zu sorgen. Der Lohn: Augsburg brachte den Vorsprung trotz vehementer Leipziger Angriffe über die Zeit.  <p>  Dem erleichternden Treffer vorausgegangen war jedoch die Verletzung von Mittelfeld-Lenker Zlatko JunuzoviÄ‡, der sich eine Schultereckgelenksprengung zuzog und Skripnik bis Jahresende nicht mehr zur Verfügung stehen wird. <p> Zumal nach nur zwei Punkten aus den jüngsten vier Partien auch sein Job zunehmend in Gefahr gerät. <p>  Eine derart lange Durststrecke hatte zu Saisonbeginn noch nicht einmal der nach wie vor als Hauptschuldige geltende Alexander Zorniger zu beklagen — mehr und mehr kristallisiert sich somit die Erkenntnis heraus, dass die Misere keineswegs nur an dessen unausgegorener Taktik festzumachen ist.  </pre> 


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<pre> Martin Harnik und Felix Klaus erzielten die Tore für die Hannoveraner, die nach zuletzt fünf Niederlagen in Serie erstmals seit Februar wieder als Sieger vom Feld gingen.  <p> Angesichts des kürzlich noch drohenden Abstiegs ist es jedoch kein Wunder, dass so mancher Beteiligter nicht so recht mit den aktuellen Entwicklungen Schritt zu halten vermag; folglich haben Warnungen vor einem neuerlichen Absturz in die rote Zone nach wie vor Hochkonjunktur.  <p>  Die letzte Niederlage beim VfB Stuttgart stammt vom April 2010 – 2:1 gewannen die Stuttgarter damals. <p>  Dabei war die TSG eigentlich schon längst aus dem Rennen für einen Platz in der europäischen Elite-Liga. Zum Ende der Hinrunde bzw. zu Beginn der Rückrunde gab es eine Phase mit nur einem Sieg aus sieben Liga-Spielen. <p>  Die gute 1899-Nachricht: Bei nur einem Punkt Rückstand auf die Herthaner würde man mit einem Heimsieg an den Hauptstädtern vorbeiziehen. Außerdem könnte zumindest vorübergehend der Anschluss an die Europapokal-Plätze hergestellt werden.  </pre>


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<pre> Ob die Neuzugänge um Johannes Geis (kam aus Mainz), Sascha Riether (kam aus Freiburg), Junior Caicara (kam aus Razgrad) und Franco di Santo (kam aus Bremen) ebenfalls im Stande sind, die Herzen der Schalker Fans auf Anhieb zu erobern, wird sich hingegen erst noch zeigen. Vor allem di Santo muss im ersten Spiel für seinen neuen Klub mit heftigem Gegenwind rechnen.  <p> Entgegen dieser Prognosen trauen die Wettfreunde den Berlinern aber auch am Samstag ein Pünktchen zu: Vor allem die bislang mit einer sauberen Weste glänzende Abwehr dürfte gewiss auch von den Wölfen nicht so ohne Weiteres zu überwinden sein.   <p> Die momentane Situation von Norbert Meier, der mit den Lilien einen Rang hinter Wölfen steht, gestaltet sich da schon wesentlich angenehmer. <p>  Theoretisch ist der Klassenerhalt aber für beide noch immer nicht zu 100 Prozent fixiert. Rechnerisch können sowohl der VfB als auch der SV Werder in den verbleibenden vier Spieltagen auf den Relegationsplatz abrutschen.  <p> Auch nach dem 1:0 gegen den SC Freiburg scheint das Wort „prekär“ als Zustandsbeschreibung für die Lage der Norddeutschen zwar nach wie vor hoffnungslos untertrieben zu sein; nach einem weiteren Dreier in Wolfsburg sähe die Welt aber schon wieder ein kleines bisschen anders aus.  </pre>


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<pre> Hoffenheim kann dagegen nur eine recht durchwachsene Auswärtsbilanz vorweisen — vier Siege, sechs Remis und sechs Niederlagen. Jedoch haben die 1899er von den letzten vier Auswärtspartien keine verloren (zwei Siege, zwei Remis).  <p> Im Verlauf der besten Saison der Vereinsgeschichte hatte dieser Erfolg aus Sicht der TSG für das ultimative Sahnehäubchen gesorgt. Das anstehende Wiedersehen soll nun den Beweis erbringen, dass das Team auch dauerhaft zu Auftritten auf Augenhöhe in der Lage ist.  <p>  Die Augsburger haben sich in den letzten Wochen im Tabellenkeller richtig frei gespielt. Nach zehn Zählern aus den letzten vier Partien haben sie den Anschluss an das Tabellenmittelfeld geschafft. <p>  „Wir sind jetzt die Jäger. Wir wurden eine Zeit lang gejagt, vielleicht liegt uns das wieder ein bisschen mehr. Aber es sind noch viele Spiele.“  <p> Auch wenn die Stuttgarter durch einen frühzeitigen Platzverweis arg gehandicapt waren, gelang sogar der zwischenzeitliche Ausgleich. Am Ende reichte es aber dennoch nicht zum ersten Auswärtspunkt.  </pre>


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